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Zwanzig Gedanken

2020

(Aphorismen)

I) Alles wird besser, irgendwann gut oder alles wird gut, irgendwann besser.

II) Man sieht im Rückblick auf das eigene Leben, zu was man geworden ist, und beim Blick auf sein Gegenüber,
wie man gerne sein will.

III) Diejenigen, die immer zu nett sind, scheitern oft im Leben und diejenigen, die oft scheitern,
sind meistens zu nett.

IV) Menschen zeigen sich oftmals erst sehr viel später von ihrer wahren Seite oder verändern sich im Verlauf
des Lebens – zum Guten wie zum Schlechten.

V) Warum sollte man immer zuvorkommend sein, während andere sich so unsäglich schlecht gegenüber
einem verhalten?

VI) Es interessiert die Leute nicht, warum man so ist, wie man ist, sondern nur, dass man so ist.

VII) Jemand erlebt etwas Schlechtes, sinniert, trifft die falschen Schlüsse, verhält sich selbst ungut,
beeinflusst dadurch das Denken und Verhalten anderer, die sich wiederum unkorrekt verhalten
und damit ihre Umgebung negativ beeinflussen.

VIII) Nicht trotz, sondern wegen seiner Erfahrungen ist ein Mensch zu dem geworden, der er nun ist.

IX) Alles Leid auf der Welt wird durch das negative Denken und Handeln jedes Einzelnen selbst verursacht.

X) Dauerhaftes Pech ist Fluch und Segen zugleich; man hätte sonst nie die Erfahrungen gemacht,
die einen im Leben weiterbringen.

XI) Positives Denken führt zu einem wohlwollenden Allgemeinzustand eines jeden Individuums
– im Inneren wie nach außen – denn Energien ziehen sich an.

XII) Wenn man gute Erfahrungen mit seinem instinktiven Gefühl gemacht hat, sollte man immer darauf vertrauen.

XIII) Die Fortschritte der Wissenschaft resultieren aus der Fähigkeit des menschlichen Verstandes, alle ihm
zugebrachten Informationen in angemessener Form zu verarbeiten und weitreichende Schlüsse zu ziehen.

XIV) Die politische Orientierung eines Menschen bemisst sich nach dem Intellekt: je weiter rechts sie ist,
desto weniger ist er vorhanden.

XV) Niemand aus einer westlichen Industrienation sollte das erleben, was die Menschen in einem
Entwicklungsland erleiden müssen, sondern Dankbarkeit zeigen, dass die hiesigen Gegebenheiten
besser sind denn – oftmals subjektiv empfunden – schlechter.

XVI) Man darf nie die göttliche Gegenwart in Frage stellen und aus Angst Zweifel bezüglich der Existenz
metaphysischer Phänomene hegen.

XVII) Wenn man sich darauf einlässt, geschieht das Übernatürliche wie selbstverständlich von ganz alleine.

XVIII) Das oberste Ziel eines jeden Menschen sollte sein, einmal hinter den Vorhang blicken zu können
und die letzten Geheimnisse dieser Welt zu erfahren.

XIX) Es ist egal, wie lange man lebt; wichtig ist nur, wie intensiv man lebte.

XX) Für mich ist es ein Fakt, dass alle Menschen auf der Erde leiden und eine Vermutung, dass im Himmel
später alles besser wird.



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